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Presse

 

11.05.2021

St. Gundekar-Werk prämiert Gewinner des Architektenwettbewerbs
zu Neubau in der Eichstätter Spitalstadt

Grünes Tor zur Stadt

„Grünes Tor zur Stadt“ lautet der Titel des Gewinner-Entwurfs zur geplanten Wohnanlage des St. Gundekar-Werks in der Eichstätter Spitalstadt. Foto: Ralf Wehrhahn/St. Gundekar-Werk Eichstätt.

Schwabach/Eichstätt. (pde) – Eine geplante Wohnanlage des St. Gundekar-Werks Eichstätt mit Studentenapartments, Wohnungen und Platz für betreutes Wohnen nimmt Gestalt an. Der Gewinner-Entwurf des ausgelobten Architektenwettbewerbs zum geplanten Neubau wurde nun ausgezeichnet.

Architekt Daniel Weiss und Landschaftsarchitekt Andreas Hofmann aus Eichstätt haben den ersten Preis des Wettbewerbs gewonnen. Mit ihrem Entwurf „Grünes Tor zur Stadt“ konnten sie die Vorgaben des St. Gundekar-Werks überzeugend umsetzen: Neben der Schaffung von rund 150 möblierten Apartments für Studierende entstehen in den zwei Gebäudekomplexen laut den Plänen 27 neue Wohnungen sowie Platz für eine betreute Wohngemeinschaft. Außerdem bietet der Entwurf Räumlichkeiten für die Caritas-Kreisstelle Eichstätt.

Im Herbst 2020 hatte das St. Gundekar-Werk, die Wohnungs- und Städtebaugesellschaft der Diözese Eichstätt, den Architektenwettbewerb ausgelobt. Gegenstand war die Planung einer Wohnanlage auf einem rund 3.500 Quadratmeter großen Areal in der Eichstätter Spitalstadt, das sich bereits im Besitz des St. Gundekar-Werks befindet. Der Baubeginn der Anlage ist für 2022 vorgesehen.

Der erste Preis des Architektenwettbewerbs ist mit 25.000 Euro dotiert. Der zweite und dritte Preis gingen mit 16.000 Euro beziehungsweise 10.000 Euro an (Landschafts-)Architekturbüros aus Nürnberg und Stuttgart. Weiter wurden zwei (Landschafts-)Architekturbüros aus München und Neuburg a.d. Donau mit Anerkennungspreisen und jeweils 6.000 Euro ausgezeichnet.

Die Wettbewerbsjury bestand neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Kern aus weiteren Vertretern des St. Gundekar-Werks. Neben Generalvikar Pater Michael Huber von der Diözese Eichstätt waren auch Josef Grienberger, Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt sowie Martina Edl, Architektin und 3. Bürgermeisterin der Stadt Eichstätt Teil des Gremiums. Komplettiert wurde die Jury durch sachkundige Architektinnen und Architekten unter Vorsitz von Prof. Dietrich Fink aus München.